Archiv der Kategorie Allgemein

Reha

Nachdem ich aus dem Krankenhaus entlassen worden bin, geht es jetzt für 3 Wochen ab nach Timmendorf an der Ostsee in die Reha. Im August bin ich hoffentlich gestärkt wieder da.

Humor im Krankenhaus

“Doktor, wo bin ich?” “Ich bin nicht der Doktor ich bin der Apopstel Petrus!”

 

„Herr Doktor!Ich kann in der Nacht nicht schlafen. Alle möglichen Gedanken schwirren durch meinen Kopf, einer verrückter als der andere.“ „Ich empfehle ihnen ein starkes Abführmittel.“  „Und sie glauben, dass ich dann sofort einschlafe?“  „Nein natürlich nicht, aber sie werden nur noch an eine einzige konkrete Sache denken können.“

Herzinfarkt

Allen Lesern meinen Gruß. Entschuldigt die Pause, aber mein Herz brauchte zwei neue Stants und ich war 14 Tage ohne PC.  Ja so war das: Anreise mit Feuerwehr und Notärztin. Auf die Frage:”Wie geht es Ihnen” kam prompt: “Wenn schöne Frauen mich umgeben, geht es mir gut!” In der Notaufnahme hatte ich gerade unterschrieben, dass ich als Privatpatient vom Chef der Notaufnahme behandelt werden möchte (Wahlleistung!), da kamen schon die Kardiologen,holten mich ab  und ließen mich das Gleiche für ihren Chefarzt unterschreiben. Am nächsten Morgen Herzkatheter. Am 3. Tag Blumen von der Geschäftsleizung. Ich hatte in der Dusche auf einem Stuhl gesessen, dem eine Schraube fehlte.Mit einem Ruck saß ich auf dem Boden. Zum Glück unverletzt. Denen war das aber peinlich! Es geht mir wieder gut und ich bin zu Hause.

Verhinderte Vergewaltigung

„Ich habe gestern eine Jungfrau vor einer Vergewaltigung bewahren können!“„Donnerwetter, erzähl mal, wie hast Du das geschafft?“„Ich habe sie überredet!“

Reise nach Stralsund

Ich bin Mitglied in der Marine Offizier Messe Stralsund. Das älteste Mitglied sogar, und bekam eine Einladung zu einem Ausflug auf die Ostsee. Natürlich sagte ich zu. Mein Schwiegersohn war bereit, uns zu fahren. Samstag früh gestartet. Kein Stau und ab Lübek dann der Genuss der A 20 !  Freie Fahrt ohne Baustellen. Die Brücken nicht wie bei uns in schlichtem Beton, nein, mit meinem Soli aufs Feinste geklinkert! Rote Fahrbahnen, bestimmt nicht billiger,  stimmen fröhlich. In Stralsund verwirren uns Einbahnstraßen und Kreisverkehr total. Aus Verzweiflung fährt mein Schwiegersohn verkehrt herum in eine Einbahnstraße. Das Hotel war zu sehen, aber die Schilder verlangten einen nochmaligen Kreis um die ganze Innenstadt. Das Hotel ist 1380 als Speicher gebaut. Die alten Eichenbalken voller Holzwurmlöcher lassen uns ehrfürchtig vor Denkmalschutz erschauern. Das Zimmerfenster ist am Fußboden. So haben die Hanseaten die Pfeffersäcke besser ausladen können. Für ein Hotel gewöhnungsbedürftig. Der Gang zum Lustdampfer ist mühsam. Das Kopfstein-Pflaster aus dem 15. Jahrhundert steht unter Schutz.  Zum Glück fährt uns mein Schwiegersohn an die Pier - was er gemäß Beschilderung nicht dürfte. Aber die Marine-Kameraden sind gastfreundlich und fröhlich. Wir erleben einen schönen Tag und lassen ihn bei hervorragenden Speisen im Hotel ausklingen.  Vielen Dank für die Einladung zu diesem Erlebnis-Ausflug.

Genesungstest im Irrenhaus

Eine Regierungskommission besichtigt ein modernes Irrenhaus. Der Regierungsrat fragt den Chafarzt, was es mit einer Wanne am Ausgang für eine Bewandnis hat. Daneben liegen ein Löffel und ein Schöpfgefäß.  Der Anstaltsleiter erklärt: “Dies ist unser Entlassungstest. Wir machen die Wanne voll und bitten den Geheilten sie zu leeren.”  “Ich verstehe: Wer den Löffel nimmt, muss bleiben. wer die Schöpfkelle wählt, kann gehen!” ”Irrtum: Gehen kann der, der den Stöpsel aus der Wanne zieht!”

Im Theater

Ein Ehepaar kommt im Theater nach der Pause zurück, als das Licht schon ausgeht. Auf der Suche nach ihren Plätzen fragt der Herr den am Rande sitzenden Besucher höflich: “Entschuldigen sie bitte, bin ich vielleicht ihnen beim Verlassen des Zuschauerraums vor der Pause auf den Fuß getreten?”  “Ja, also sie waren das!”  “Liebling komm her, dies ist unsere Reihe!”

Umdisponiert

Der junge Herr Baron hat sich fürchterlich betrunken.  Aber er erreicht trotz schwerem  Seegang  das Schlafzimmer.  Als er sich auszieht, beginnt das Zimmer zu kreisen. Gefaßt wartet der  Baron,  bis  das Bett vorbei kommt   und wälzt sich hinein.Die Mutter des jungen Herren hört das Elend  und klingelt vorsorglich nach dem Diener.„Johann, bringen sie dem jungen Herrn  ein Nachtgeschirr! Ihm ist offenbar übel!“  Als dieser mit dem gewünschten  Gefäß erscheint,  verbessert sich die am Bett ihres Sohnes besorgt wartende  Baronin:„Bringen sie bitte ein frisches Nachthemd, Johann!  Der junge Herr hat  umdisponiert !“

Humor aus Estland

Angeklagter, sie behaupten also, die Anklagepunkte alle widerlegen zu können.“„Sehr wohl Euer Ehren, ich brauch aber etwas Zeit zum Nachdenken!“„Reichen Ihnen fünf Jahre dazu?“ 

„Halten sie bitte Ihren Hund von mir weg.  Seine Flöhe krabbeln mir ja schon den Rücken entlang!“„Bonzo komm sofort vom Onkel weg. Der hat Flöhe!“

Die neue Betrugsmasche

“Ist das nicht eine tolle Überraschung - Sie haben einen Luxuswagen gewonnen! Sie haben 50.000 Euro gewonnen! Herzlichen Glückwunsch, jetzt müssen Sie uns nur noch 2.000 für Transportkosten, Steuern und Gebühren überweisen, dann gehört das alles ihnen!” So oder ähnlich tönt es derzeit zahlreichen Senioren im Bereich der Polizeipräsidiums Oberbayern Süd am Telefon entgegen. Die Region wird nämlich wieder einmal von einer groß angelegten Betrugswelle überrollt. Mehrere Fälle wurden bereits bei den Polizeiinspektionen in unserer Region angezeigt.  Quelle:  http://www.wochenblatt.de/nachrichten/traunstein/regionales/Abzocke-Senioren-um-Tausende-Euro-erleichtert;art39,49494

Update-Problem

Eine Leserin, die nicht wie ich einen Enkel  als Berater hat, kam mit einem Fenster nicht klar. Es handelt sich um eine Firefox update software in der aus rechtlichen Gründen die Frage steht: “Möchten sie zulassen, dass durch das folgende Programm Änderungen an diesem PC vorgenommen werden?” Die alte Dame antwortete immer mit “nein” und wunderte sich dass dann nichts mit dem Update-Programm passierte. Ja, ohne Enkel ist das sogar mit meinem Buch nicht immer ganz einfach.

Der kleine Türöffner

Als ich meine Haustür öffnen will, steht der zweijährige Nachbarssohn davor und fummelt mit einem Schlüssel herum. Sein Opa erklärt ihm , wie es geht aber es klappt nicht. Geduldig warte ich bis der Zwerg aufschließt, aber irgendwann ist die Zeit um, die ich für Kleinkinder übrig habe. Ich stecke meinen Schlüssel hinein, drehe auf und öffne die Tür. Das akzeptiert der Kleine als Vormachen. Aber als ich hinein gehe fängt er bitterlich an zu weinen. Er wollte uns doch selber öffnen und uns vormachen, dass er das schon kann. Wir Großen können doch ganz schöne Spielverderber sein!

Seniorenauto

Gestern wurde im Fernsehen gegen die Autofahrer gewettert. Wieviel Geld man sparen kann, wenn man Taxi fährt, wie viele Fahrten unter 1 km zum Brötchen Holen verschwendet werden u.s.w. Ich bin so ein Kurzstreckenmuffel. Mit 87 sind meine Beine nach 300 Metern müde. Aber die Kurzstrecke, um meine Frau zum Friseur zu fahren, bleibt sinnvoll, denn trotz Beförderungspflicht ist der Taxifahrer nicht glücklich, wenn er 500 Meter fährt und dann auf seinem Stand hinten in der Warteschlange landet. Mit Rollator hält man mich für einen Greis, im eigenen Auto wirke ich jugendlicher. Auch wenn mein Volvo 23 Jahre auf dem Buckel hat.  Und bei Glatteis ist der Senior im Auto  vor Oberschenkelhalsbrüchen deutlich sicherer als der Fußgänger. Für Langstrecken nehme ich die Bahn. Um im Stau zu stehen habe ich nicht mehr genug Zeit. Aber in meinem kleinen Revier zwischen der Laternengarage, dem Arzt, dem Supermarkt und dem Friseur fahre ich sicher.  Also lasst mir den Führerschein bis der Tod uns scheidet.

Hörgerät!

Ich soll ein Kind ins Ohr kriegen. Ich kann es nicht mehr hören, wenn meine Kinder nöhlen, ich müsse zum Ohrenarzt. Also war ich da.  Ergebnis : Ich höre genau so schlecht wie 2008. Na bravo ! Dann beim Akkustiker. Der machte (kostenlos) den ganzen Test noch einmal und kam zum gleichen Ergebnis.  Anprobe und Test mit Eumeln in den Ohren. Jetzt war ich statt bei 60 % schon bei 70% ! Na toll. Ich merkte keinen Unterschied.  Aber in 14 Tagen bekomme ich die echten Lautsprecher. Mal sehen, sie sind jedenfalls herausnehmbar.

Noch Fanpost zu “Unter uns”

ich sehe gerade eine Wiederholung der Sendung “Unter uns” und hab mir sofort den Titel Ihres Buches notiert. Ich selbst bin 65 Jahre alt und seit einem Monat begeisterte Notebook/Internet-Erforscherin. Da es mir selbst an entsprechenden Enkeln mangelt, borge ich mir auf diesem Umweg eben mal den Ihren, zumal mir auch die Bücher für Senioren und andere Dummies keine grosse Hilfe sind.
Es ist nicht zu fassen, wie die eingerosteten grauen Zellen noch in Wallung geraten können. was?!
Demnächst wohl auch im Seniorenforum - Ihre
Monika Schulte  Danke!
                          Hallo Herr Brunowsky
Gerade habe ich die Sendung “Unter uns” im MDR gesehen und war begeistert. Selbst habe ich auch damals im Nichts mit einem Computer angefangen und mir alles selbst beigebracht. Daher weiß ich, wie schwer es ist, gerade für ältere Menschen, mit dieser Technik klarzukommen. Mit Ihrem Buch wünsche ich Ihnen weiterhin sehr viel Erfolg. Bitte grüßen Sie Ihren Enkel auch von mir, vor ihm ziehe ich meinen Hut.
Mit freundlichen Grüßen, Dirk Hilmers
  Hallo Hans-Dieter,
Gestern Abend habe ich Dich in der Fernsehsendung “Unter uns” , gesendet aus Weimar gesehen .Jung (Enkel) und alt( Opa) kamen sympathisch rüber.
Ich hoffe ihr hattest einen angenehmen Aufenthalt in Weimar.
Viele Grüße aus Thüringen sendet Betty
 habe dich eben auf MDR mit deinen enkel gesehen,
ich hab ja das buch Opa- da lachst du auch…
bist ja noch ein sehr junger senior
liebe grüsse aus landshut in bayern
von rosi aus dem rosengarten

MDR Sendung “Unter uns”

Guten Tag Herr Brunowsky,  ich habe gestern die Sendung “Unter Uns” vom MDR gesehen. Ihren Beitrag fand ich sehr beeindruckend, da man sehen konnte man ist für nichts zu alt. Meine Tante hat sich den ersten Computer mit 63 Jahren gekauft, das fand ich schon stark. Wir haben Ihr auch immer geholfen und Sie lernte auch viel über ein Computerbuch für Senioren. Was auch mit einer großen Schrift versehen war. Sie haben meine Hochachtung.
Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.
Mit freundlichem Gruß  Silva Goldstein

Marine Kameraden

Heute haben wir uns über Post aus Stralsund gefreut. Die Kameraden der Marine-Offitziermesse dort haben meine Frau und mich  zu einer Fahrt mit dem weißen Dampfer am 18.Juni 2011 in den Greifswalder Bodden eingeladen. Da die Messe in Hamburg wegen Überalterung und Todesfällen schließen musste, bin ich in Stralsund Mitglied geworden. Diese Gemeinschaft ist ein lebendiger Kreis mit über 80 Mitgliedern. Natürlich haben wir zugesagt, Zimmer und Bahnkarte sind  online bestellt. Das Hotel Scheelehof hat zum 1.4.2011 neu aufgemacht und man holt die Gäste kostenlos am Bahnhof ab. Das ist Service!

Termin 20.5. um 22.00 Uhr im MDR

Den Termin werde ich mir aufschreiben und, wenn es möglich ist, die Sendung anschauen. Ich finde es fantastisch, was Ihr da zusammen macht.
Ich dagegen koche mit meinem Enkel zusammen !! Macht auch viel Spass. Manchmal haben wir auch einen größeren Kreis, für den wir kochen.
Also, dann bis Freitag. Ich winke Dir mal zu schau gut hin
Liebe Grüße
Barbara

Die vier Worte

Nun  führt mich der Weg auch mal in Weimar vorbei. Am Freitag dem 20.5. um 22.00 bin ich mit Maximilian in der Talkshow  ”Unter uns”  im MDR. Da fällt mir die Anekdote von meinen Landleuten, den Baronen Korff und Firks ein, die auch einmal vor einem Goethe-Denkmal standen.   Kopfschüttelnd bemerkte der nicht sehr belesene Gursbeitzer Korff: “Donnerwetter was für ein gewaltiges Monument wegen der vier Worte!”  Wenigstens das Götz-Zitat war den beiden bekannt.

Im Schwimmbad

Wie jeden Sonntag war ich auch heute im Freibad schwimmen. Als ich zurück in der Umkleidekabine war, bot sich mir ein Bild des Jammers. Der ganze Fußboden war voll mit den Klamotten eines Mannes, der verzweifelt seinen Spindschlüssel mit Chip suchte.  Bei Verlust kostet das nämlich 100 Euro, die man als Guthaben für Einkäufe im Bistro auf dem Chip hat. Ich fragte den Ärmsten, ob das Ding an seinem Arm seine Uhr wäre. Da bemerkte der Glückliche, dass er den gesuchten Chip gegen seine Gewohnheit am Handgelenk trug. Manchmal ist es so einfach, jemandem eine Freude zu machen.