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Warnung vor Visitenkarten Fremder

Dieser Eintrag stammt von bruno Am 21.2.2010 @ 12:40 In Allgemein | 2 Kommentare

Vom “Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Dortmund” ist mir folgende Information zugegangen: An einer Tankstelle betankte eine Dame ihr Auto. Dabei wurde sie von einem Mann (als Maler bekleidet) angesprochen, ob er ihr helfen könne. Sie verneinte.Daraufhin bot er der Dame seine Visitenkarte an für den Fall, daß sie irgendwann einmal seine Malerdienste in Anspruch nehmen möchte. Nach einem kurzen “Hin und Her”, um diesen Herrn loszuwerden, nahm die Dame die Visitenkarte an, und der etwas dubiose Herr stieg in ein Auto ein, das von einem zweiten Mann gelenkt wurde, und sie fuhren davon. Nachdem dann auch die Dame losfuhr, fühlte sie sich plötzlich immer berauschter und hatte Mühe zu atmen.Sie öffnete das Fenster und bemerkte gleichzeitig, daß dieser komische in ihrem Auto sich verbreitende Geruch von ihrer Hand stammte, mit der sie die Visitenkarte entgegengenommen hatte. Sie bemerkte, daß sie von den beiden etwas dubiosen Männer ab Start an der Tankstelle verfolgt wurde.Da es ihr sichtlich immer schlechter ging, fuhr sie auf den nächsten Parkplatz und begann wie wild zu hupen und laut um Hilfe zu schreien. Die zwei Verfolger gaben sofort Gas und flüchteten. Der Dame aber ging es schlechter und schlechter.Die Visitenkarte wurde, wie später festgestellt wurde, vor der Übergabe in eine flüssige Droge getaucht, die BURUNDANGA heißt. Diese Droge wird von Kriminellen verwendet, um Leute in ihrer Hilflosigkeit zu berauben oder gfs. auch zu vergewaltigen. Diese Droge kann über die verschiedensten Arten an  j e d e n  übertragen werden und somit kann dadurch auch jede Person, die mit dieser Droge in Hautkontakt kommt, innerhalb kürzester Frist außer Gefecht gesetzt werden.Diese Substanz ist viel schädlicher und wirksamer als alle anderen Drogen oder Schlafmittel. Also:Nehmt keine Visitenkarten oder ähnliches von Euch wildfremden Menschen an!!! 


2 Kommentare To "Warnung vor Visitenkarten Fremder"

#1 Comment By Aufpasser On 2.3.2010 @ 2.3.2010

Ja ja, klar - aus Dortmund…
Wer ein bisschen googelt erkent schnellt, dass da einer eine alte Geschichte aus den USA als neu hier in Deutschland (Dortmund) passiert verkaufen will. Hier ein Auszug:

[Collected via e-mail, May 2008]

And Another Warning . . . Last Wednesday, Jaime Rodriguez’s neighbor was at a gas station in Katy. A man came and offered his neighbor his services as a painter and gave her a card. She took the card and got in her car. The man got into a car driven by another person. She left the station and noticed that the men were leaving the gas station at the same time.

Almost immediately, she started to feel dizzy and could not catch her breath. She tried to open the windows and in that moment she realized that there was a strong odor from the card. She also realized that the men were following her.

The neighbor went to another neighbor’s house and honked on her horn to ask for help. The men left, but the victim felt bad for several minutes. Apparently there was a substance on the card, the substance was very strong and may have seriously injured her.

Jaime checked the Internet and there is a drug called “Burundanga” that is used by some people to incapacitate a victim in order to steal or take advantage of them.

Please be careful and do not accept anything from unknown people on the street.

Der entsprechende Link:
[1] http://www.snopes.com/crime/warnings/burundanga.asp

Nicht immer alles glauben was da so geschrieben wird…..
Obwohl man(n)/frau natürlich schon aufpassen sollte.


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