Archive für 21.2.2010

Warnung vor Visitenkarten Fremder

Vom “Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Dortmund” ist mir folgende Information zugegangen: An einer Tankstelle betankte eine Dame ihr Auto. Dabei wurde sie von einem Mann (als Maler bekleidet) angesprochen, ob er ihr helfen könne. Sie verneinte.Daraufhin bot er der Dame seine Visitenkarte an für den Fall, daß sie irgendwann einmal seine Malerdienste in Anspruch nehmen möchte. Nach einem kurzen “Hin und Her”, um diesen Herrn loszuwerden, nahm die Dame die Visitenkarte an, und der etwas dubiose Herr stieg in ein Auto ein, das von einem zweiten Mann gelenkt wurde, und sie fuhren davon. Nachdem dann auch die Dame losfuhr, fühlte sie sich plötzlich immer berauschter und hatte Mühe zu atmen.Sie öffnete das Fenster und bemerkte gleichzeitig, daß dieser komische in ihrem Auto sich verbreitende Geruch von ihrer Hand stammte, mit der sie die Visitenkarte entgegengenommen hatte. Sie bemerkte, daß sie von den beiden etwas dubiosen Männer ab Start an der Tankstelle verfolgt wurde.Da es ihr sichtlich immer schlechter ging, fuhr sie auf den nächsten Parkplatz und begann wie wild zu hupen und laut um Hilfe zu schreien. Die zwei Verfolger gaben sofort Gas und flüchteten. Der Dame aber ging es schlechter und schlechter.Die Visitenkarte wurde, wie später festgestellt wurde, vor der Übergabe in eine flüssige Droge getaucht, die BURUNDANGA heißt. Diese Droge wird von Kriminellen verwendet, um Leute in ihrer Hilflosigkeit zu berauben oder gfs. auch zu vergewaltigen. Diese Droge kann über die verschiedensten Arten an  j e d e n  übertragen werden und somit kann dadurch auch jede Person, die mit dieser Droge in Hautkontakt kommt, innerhalb kürzester Frist außer Gefecht gesetzt werden.Diese Substanz ist viel schädlicher und wirksamer als alle anderen Drogen oder Schlafmittel. Also:Nehmt keine Visitenkarten oder ähnliches von Euch wildfremden Menschen an!!! 

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