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Gedicht aus Estland
Dieser Eintrag stammt von bruno Am 25.6.2009 @ 10:29 In Allgemein | Keine Kommentare
Wie schnell vergingen die Sommerjahre! Wie kam das Silber in unsere Haare? Die Kinder, die wir groß gezogen, sind längst schon aus dem Nest geflogen.Wir genießen den Herbst nun an jedem Morgen und pfeifen auf alle unnützen Sorgen. Doch scheint uns mal das Schicksal zu grollen, und hören wir fernen Donner rollen, dann denken wir an die Kindheit zurück: Wir hatten seit damals unendlich viel Glück. Drum kann uns niemand die Zuversicht rauben, auch im Lebensherbst an das Gute zu glauben!
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